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Viele schöne, bunte Momente haben wir gemeinsam in der Kampagne 2016/2017 erlebt. Genießen Sie die Kampagne jetzt noch einmal in unserer Bildergalerie. +++ Ihnen hat es gefallen mit uns zu feiern? Dann werden Sie Mitglied bei der WKG, alle Infos unter "Mitgliedschaft" +++
 
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Das Prinzenpaar der Kampagne 2012/2013, Prinz Christian Friedrich I. & Prinzessin Christine I.

Prinzenpaar 2012/2013 Prinzenorden Den Prinzenorden der Kampagne ansehen.

Prinzenlied Das Prinzenlied lesen & üben.

Hofstaat Der Hofstaat.

Kampagne-Orden Hier finden Sie den dazugehörigen Kampagne-Orden
 
Bild: Foto Scharfscheer    

Das Wichtigste zu unserem Prinzenpaar:

Prinz Christian Friedrich I.:

strahlte ab 1967 als Stiergeborener in die fränkische Welt des Herzogtums Coburg. Nach drei Jahren wurde er in die barocke Residenzstadt Bayreuth abgerufen, um nach einjährigem Aufenthalt in die Badestadt Bad Nauheim zu wechseln, in der der Prinz seine gesamte Schulbildung auf dem ehemaligen Mädchengymnasium St. Lioba unter Ordensschwesternherrschaft verbrachte/durchlitt. In der Zeit bis zum Abitur schützte der Prinz Vögel und Amphibien in der Naturschutzgruppe, spielte Eishockey bei den Roten Teufeln, Tennis, Basketball und lief Langstrecken im Leichtathletikverein und bestieg ab seinem 12. Lebensjahr die Berge. Und er wollte immer nach ganz oben und stand mit 15. Jahren schon auf seinem ersten großen Gipfel im Wallis auf 3800m. Nach bestandener Führerscheinprüfung, folgte 1985 der Wohnortwechsel nach Wetzlar und dann hatte es der Vater nicht mehr so weit zu seinem 1980 gegründeten Geschäft "Der Augenoptiker am Dom".

Dafür erfuhr der Prinz jetzt Fahrpraxis zur Schule nach Bad Nauheim. Doch die letzten Wochen vor dem Abitur fand der Prinz Unterschlupf bei einem Freund und genoss die ersten Tage außerhalb des Elternhauses!
Nach Abitur folgten Bundeswehrdienst als Sanitäter in Rennerod, Kanada und Wetzlar und danach lernte der Prinz im väterlichen Augenoptikfachgeschäft den Beruf des Augenoptikers. Die große Leidenschaft in den Bergen unterwegs zu sein, besteht bis heute, allerdings stehen heute nicht mehr die 4000er auf seinem Plan, sondern eher Genusstouren in den Südalpen und anstatt Steigeisen und Seil, befinden sich heute Rotwein und Schlafsack im Rucksack.

Nach zwei Gesellenjahren ging es dann an die Fachschule für Optik und Fototechnik nach Berlin, um nach fünf Semestern als Bester die Schule samt Meistertitel wieder zu verlassen. Wegen der fehlenden Berge in Berlin, lief er dort seinen ersten Marathon.
Seine spätere Prinzessin traf der Prinz, als er selbst im letzten Semester war, unter den neu beginnenden Erstsemestlerinnen. Bereits ein halbes Jahr später wurde geheiratet, um das Risiko zu minimieren, dass die Prinzessin während der weiteren vier Semester auf andere „Gedanken“ kommt. Sogar im Alpenvorland (Schwarzwald) machte der Prinz seiner Prinzessin zu Liebe Urlaub und auch im flachen Norden, wo die Prinzessin beheimatet war.
Für zwei Jahre arbeitete der Prinz nebenberuflich als Chefredakteur einer monatlich erscheinenden Fachzeitschrift und hielt Vorträge und Seminare bei diversen nationalen und internationalen Fachkongressen und für die Carl Zeiss Akademie.
2000 und 2002 erblickten die beiden Kronprinzessinen Leonie und Philine das Licht in Mittelhessen und alsbald wurde dann der Urlaub im Zelt an der italienischen Adria verbracht. Wenigsten auf der Hin- und Rückfahrt sah der Prinz seine geliebten Berge. Bei diesen Fahrten durch Südtirol verliebten sich dann nach der vierten Durchquerung alle Familienmitglieder in diese Gegend und fortan wird in den Weinbergen südwestlich von Bozen der Sommerurlaub genossen. Nur in den Bergen am Comer See gefällt es dem Prinzen mittlerweile noch viel besser.
Die Vorlieben des Prinzen sind der Aufenthalt im Freien mit seiner Hündin, die Natur zu erleben und zu fotografieren, Kurzstrecken mit dem Fahrrad zu fahren, mit seinen Kronprinzessinen im Wasser zu planschen, in der Sauna zu schwitzen, lecker zu essen und guten Rotwein zu geniessen und am wichtigsten: Herzenskontakte zu pflegen. Motto: Nicht anderen im Fernseher beim Leben zuschauen, sondern selbst leben!
Seit dem plötzlichen Tod des Vaters im Februar 2009, führt der Prinz zusammen mit seiner Prinzessin das augenoptische Fachgeschäft am Dom, dass weiterhin regen Zulauf genießt weit über die Tore Wetzlars hinaus und sich bester geschäftlicher Entwicklung erfreut. Und weil dadurch genügend Pflicht und Stress den Alltag des Prinzenpaares bestimmen, freuen sich nun beide auf eine kurze Auszeit und den zusätzlichen fröhlichen Stress als Prinzenpaar in der fünften Jahreszeit.

Prinzessin Christine I.:


Hoch im Norden, fast an der Nordsee-Küste, fernab jedweder Faschingsidee, erblickte Ihre Lieblichkeit am 3. Juni 1967 in Stade das Licht der Welt.

Ihre Kindheit verbrachte Sie (mit ein wenig Kinderfasching hier und da) glücklich, inmitten der Lüneburger Heide.
Sie erlernte das Klavierspiel, in verschiedenen Chören wirkte Sie mit und in der Musikschule Lüneburg gelang Ihr eine kleine Karriere über das ausgefeilte Flötenspiel bis hin zum Spiel der Pommer und schließlich bis zum Mitwirken im Ensemble für alte Musik mit der Barockoboe. Konzertreisen nach England und Fernsehauftritte waren dabei die Höhepunkte. Aber auch auf musikalischem Wege lernte Sie bis dahin nichts über Fasching. Allerdings begleitet Sie die Musik bis heute. Ein Leben ohne Musik ist für Sie unvorstellbar! Sie ist und bleibt eine ihrer größten Leidenschaften.

Lange Jahre wirkte Sie in Ihrer Heimatgemeinde Bienenbüttel, im dortigen Sportverein beim Kinderturnen, ehrenamtlich federführend mit. Sportlich selbst aktiv war Sie beim Turnen, Eislaufen und Ski-Langlauf.

Ihr Abitur macht Sie schließlich am altsprachlichen Gymnasium Johanneum in Lüneburg. In Ihrer gesamten schulischen Laufbahn wurde Sie nie im Fach Fasching unterwiesen.
1986 begann Sie die Ausbildung zur Augenoptikergesellin. Nach fünf Jahren Gesellenzeit gelang Ihr der Sprung nach Berlin zum Studium der Augenoptik.
Gleich im ersten Semester, nahm Prinz Christan Friedrich Kontakt zu Ihrer Lieblichkeit auf. Sein Interesse war so groß, dass im Jahre 1995 im Wetzlarer Dom die Hochzeitsglocken läuteten.

Nach dem Studium zog Sie endlich in die gemeinsame Wohnung über dem Geschäft am Domplatz ein. Dort machte Sie Ihre erste wirkliche Faschingserfahrung: Mit einer heftigen Grippe und fast 40° C Fieber ans Bett gefesselt, musste Sie die lautstarke Erstürmung der Hauptwache ertragen. Diese Sprache verstand Sie damals nicht im Geringsten.
Zehn Jahre Domplatz brachten Ihr jedes Jahr die verrückte Jahreszeit immer näher.
Seit 2005 freut sich die Prinzenfamilie über Ihre eigenen vier Wände am Brückenborn. Lange Jahre hat Prinzessin Christine I ehrenamtlich in der evangelischen Domgemeinde mitgearbeitet und mit Freude in der Kantorei bei Joachim Eichhorn gesungen. Mittlerweile ist Sie aktiv im Projektchor von Horst Christill mit dabei.
Beim katholischen Fasching hat Sie endlich die Narren-Luft schnuppern können und war durch ihre Kronprinzessinnen oft mit viel Spaß dabei.

Gemeinsam mit ihrem Prinzen arbeitet sie im eigenen Geschäft am Domplatz, indem nichts so ist, wie man es vermutet.
Beruflich war Ihre Lieblichkeit immer der Berufspolitik offen zu getan. Sie unterstützte tatkräftig die Seminartätigkeit des Prinzen und die Tätigkeit des Chefredakteurs einer Fachzeitung.
Für zwei Jahre schaute Sie über Ihren eigenen beruflichen Tellerrand hinaus und arbeitete beim jetzigen Institut für individuelle Lernförderung (ifil - ehemals LOS) in
Wetzlar mit.

Privat liebt Sie die Natur, Wanderung in den Bergen und das Meer. Sportlich ist Sie im TV- Wetzlar engagiert.
Neue Herausforderungen machen für ihre Lieblichkeit das Leben richtig spannend.
Sie freut sich deswegen auf die Zeit der Kampagne 2012/13 und fühlt sich sehr geehrt, der WKG als Ihre Prinzessin zur Verfügung stehen zu dürfen.

Sie schenkt der WKG Ihr Herz!

 


Ihr BMW und Mini Hndler
abschluss  
Wir lassen Sie nicht kalt! Firma Lautz