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Das Prinzenpaar der Kampagne 2012/2013, Prinz Christian Friedrich I. & Prinzessin Christine I.

Prinzenpaar 2012/2013 Prinzenorden Den Prinzenorden der Kampagne ansehen.

Prinzenlied Das Prinzenlied lesen & ├╝ben.

Hofstaat Der Hofstaat.

Kampagne-Orden Hier finden Sie den dazugeh├Ârigen Kampagne-Orden
 
Bild: Foto Scharfscheer    

Das Wichtigste zu unserem Prinzenpaar:

Prinz Christian Friedrich I.:

strahlte ab 1967 als Stiergeborener in die fr├Ąnkische Welt des Herzogtums Coburg. Nach drei Jahren wurde er in die barocke Residenzstadt Bayreuth abgerufen, um nach einj├Ąhrigem Aufenthalt in die Badestadt Bad Nauheim zu wechseln, in der der Prinz seine gesamte Schulbildung auf dem ehemaligen M├Ądchengymnasium St. Lioba unter Ordensschwesternherrschaft verbrachte/durchlitt. In der Zeit bis zum Abitur sch├╝tzte der Prinz V├Âgel und Amphibien in der Naturschutzgruppe, spielte Eishockey bei den Roten Teufeln, Tennis, Basketball und lief Langstrecken im Leichtathletikverein und bestieg ab seinem 12. Lebensjahr die Berge. Und er wollte immer nach ganz oben und stand mit 15. Jahren schon auf seinem ersten gro├čen Gipfel im Wallis auf 3800m. Nach bestandener F├╝hrerscheinpr├╝fung, folgte 1985 der Wohnortwechsel nach Wetzlar und dann hatte es der Vater nicht mehr so weit zu seinem 1980 gegr├╝ndeten Gesch├Ąft "Der Augenoptiker am Dom".

Daf├╝r erfuhr der Prinz jetzt Fahrpraxis zur Schule nach Bad Nauheim. Doch die letzten Wochen vor dem Abitur fand der Prinz Unterschlupf bei einem Freund und genoss die ersten Tage au├čerhalb des Elternhauses!
Nach Abitur folgten Bundeswehrdienst als Sanit├Ąter in Rennerod, Kanada und Wetzlar und danach lernte der Prinz im v├Ąterlichen Augenoptikfachgesch├Ąft den Beruf des Augenoptikers. Die gro├če Leidenschaft in den Bergen unterwegs zu sein, besteht bis heute, allerdings stehen heute nicht mehr die 4000er auf seinem Plan, sondern eher Genusstouren in den S├╝dalpen und anstatt Steigeisen und Seil, befinden sich heute Rotwein und Schlafsack im Rucksack.

Nach zwei Gesellenjahren ging es dann an die Fachschule f├╝r Optik und Fototechnik nach Berlin, um nach f├╝nf Semestern als Bester die Schule samt Meistertitel wieder zu verlassen. Wegen der fehlenden Berge in Berlin, lief er dort seinen ersten Marathon.
Seine sp├Ątere Prinzessin traf der Prinz, als er selbst im letzten Semester war, unter den neu beginnenden Erstsemestlerinnen. Bereits ein halbes Jahr sp├Ąter wurde geheiratet, um das Risiko zu minimieren, dass die Prinzessin w├Ąhrend der weiteren vier Semester auf andere ÔÇ×GedankenÔÇť kommt. Sogar im Alpenvorland (Schwarzwald) machte der Prinz seiner Prinzessin zu Liebe Urlaub und auch im flachen Norden, wo die Prinzessin beheimatet war.
F├╝r zwei Jahre arbeitete der Prinz nebenberuflich als Chefredakteur einer monatlich erscheinenden Fachzeitschrift und hielt Vortr├Ąge und Seminare bei diversen nationalen und internationalen Fachkongressen und f├╝r die Carl Zeiss Akademie.
2000 und 2002 erblickten die beiden Kronprinzessinen Leonie und Philine das Licht in Mittelhessen und alsbald wurde dann der Urlaub im Zelt an der italienischen Adria verbracht. Wenigsten auf der Hin- und R├╝ckfahrt sah der Prinz seine geliebten Berge. Bei diesen Fahrten durch S├╝dtirol verliebten sich dann nach der vierten Durchquerung alle Familienmitglieder in diese Gegend und fortan wird in den Weinbergen s├╝dwestlich von Bozen der Sommerurlaub genossen. Nur in den Bergen am Comer See gef├Ąllt es dem Prinzen mittlerweile noch viel besser.
Die Vorlieben des Prinzen sind der Aufenthalt im Freien mit seiner H├╝ndin, die Natur zu erleben und zu fotografieren, Kurzstrecken mit dem Fahrrad zu fahren, mit seinen Kronprinzessinen im Wasser zu planschen, in der Sauna zu schwitzen, lecker zu essen und guten Rotwein zu geniessen und am wichtigsten: Herzenskontakte zu pflegen. Motto: Nicht anderen im Fernseher beim Leben zuschauen, sondern selbst leben!
Seit dem pl├Âtzlichen Tod des Vaters im Februar 2009, f├╝hrt der Prinz zusammen mit seiner Prinzessin das augenoptische Fachgesch├Ąft am Dom, dass weiterhin regen Zulauf genie├čt weit ├╝ber die Tore Wetzlars hinaus und sich bester gesch├Ąftlicher Entwicklung erfreut. Und weil dadurch gen├╝gend Pflicht und Stress den Alltag des Prinzenpaares bestimmen, freuen sich nun beide auf eine kurze Auszeit und den zus├Ątzlichen fr├Âhlichen Stress als Prinzenpaar in der f├╝nften Jahreszeit.

Prinzessin Christine I.:


Hoch im Norden, fast an der Nordsee-K├╝ste, fernab jedweder Faschingsidee, erblickte Ihre Lieblichkeit am 3. Juni 1967 in Stade das Licht der Welt.

Ihre Kindheit verbrachte Sie (mit ein wenig Kinderfasching hier und da) gl├╝cklich, inmitten der L├╝neburger Heide.
Sie erlernte das Klavierspiel, in verschiedenen Ch├Âren wirkte Sie mit und in der Musikschule L├╝neburg gelang Ihr eine kleine Karriere ├╝ber das ausgefeilte Fl├Âtenspiel bis hin zum Spiel der Pommer und schlie├člich bis zum Mitwirken im Ensemble f├╝r alte Musik mit der Barockoboe. Konzertreisen nach England und Fernsehauftritte waren dabei die H├Âhepunkte. Aber auch auf musikalischem Wege lernte Sie bis dahin nichts ├╝ber Fasching. Allerdings begleitet Sie die Musik bis heute. Ein Leben ohne Musik ist f├╝r Sie unvorstellbar! Sie ist und bleibt eine ihrer gr├Â├čten Leidenschaften.

Lange Jahre wirkte Sie in Ihrer Heimatgemeinde Bienenb├╝ttel, im dortigen Sportverein beim Kinderturnen, ehrenamtlich federf├╝hrend mit. Sportlich selbst aktiv war Sie beim Turnen, Eislaufen und Ski-Langlauf.

Ihr Abitur macht Sie schlie├člich am altsprachlichen Gymnasium Johanneum in L├╝neburg. In Ihrer gesamten schulischen Laufbahn wurde Sie nie im Fach Fasching unterwiesen.
1986 begann Sie die Ausbildung zur Augenoptikergesellin. Nach f├╝nf Jahren Gesellenzeit gelang Ihr der Sprung nach Berlin zum Studium der Augenoptik.
Gleich im ersten Semester, nahm Prinz Christan Friedrich Kontakt zu Ihrer Lieblichkeit auf. Sein Interesse war so gro├č, dass im Jahre 1995 im Wetzlarer Dom die Hochzeitsglocken l├Ąuteten.

Nach dem Studium zog Sie endlich in die gemeinsame Wohnung ├╝ber dem Gesch├Ąft am Domplatz ein. Dort machte Sie Ihre erste wirkliche Faschingserfahrung: Mit einer heftigen Grippe und fast 40┬░ C Fieber ans Bett gefesselt, musste Sie die lautstarke Erst├╝rmung der Hauptwache ertragen. Diese Sprache verstand Sie damals nicht im Geringsten.
Zehn Jahre Domplatz brachten Ihr jedes Jahr die verr├╝ckte Jahreszeit immer n├Ąher.
Seit 2005 freut sich die Prinzenfamilie ├╝ber Ihre eigenen vier W├Ąnde am Br├╝ckenborn. Lange Jahre hat Prinzessin Christine I ehrenamtlich in der evangelischen Domgemeinde mitgearbeitet und mit Freude in der Kantorei bei Joachim Eichhorn gesungen. Mittlerweile ist Sie aktiv im Projektchor von Horst Christill mit dabei.
Beim katholischen Fasching hat Sie endlich die Narren-Luft schnuppern k├Ânnen und war durch ihre Kronprinzessinnen oft mit viel Spa├č dabei.

Gemeinsam mit ihrem Prinzen arbeitet sie im eigenen Gesch├Ąft am Domplatz, indem nichts so ist, wie man es vermutet.
Beruflich war Ihre Lieblichkeit immer der Berufspolitik offen zu getan. Sie unterst├╝tzte tatkr├Ąftig die Seminart├Ątigkeit des Prinzen und die T├Ątigkeit des Chefredakteurs einer Fachzeitung.
F├╝r zwei Jahre schaute Sie ├╝ber Ihren eigenen beruflichen Tellerrand hinaus und arbeitete beim jetzigen Institut f├╝r individuelle Lernf├Ârderung (ifil - ehemals LOS) in
Wetzlar mit.

Privat liebt Sie die Natur, Wanderung in den Bergen und das Meer. Sportlich ist Sie im TV- Wetzlar engagiert.
Neue Herausforderungen machen f├╝r ihre Lieblichkeit das Leben richtig spannend.
Sie freut sich deswegen auf die Zeit der Kampagne 2012/13 und f├╝hlt sich sehr geehrt, der WKG als Ihre Prinzessin zur Verf├╝gung stehen zu d├╝rfen.

Sie schenkt der WKG Ihr Herz!

 


Ihr BMW und Mini Hńndler
abschluss  
Wir lassen Sie nicht kalt! Firma Lautz